Books, Der Hobbit

Der Hobbit: Ausgaben von dtv (Scherf-Übersetzung)


Übersetzung: Walter Scherf
Herausgeber: dtv
Format/Seiten: Taschenbuch; 336 Seiten
Sonstiges: Format 120 x 191 mm
Erschienen: Oktober 2012
ISBN: 978-3-423-21412-4
Preis: € 7,95 [DE] € 8,20 [A] SFR 11,90 [CH]

Die Ausgabe der Scherf-Übersetzung in „normaler“ Taschenbuchgröße. Mit der bekannten gezeichneten Karte des Reisewegs (nicht von Tolikien selbst!), jedoch ohne die Illustrationen von Klaus Ensikat. 2 Euro günstiger als die anderen dtv-Ausgaben.

 

Übersetzung: Walter Scherf
Herausgeber: dtv
Format/Seiten: Taschenbuch; 336 Seiten
Sonstiges: Großformat (135 x 210 mm)
Erschienen: Juli 2012
ISBN: 978-3-423-21393-6
Preis: € 9,95 [DE] € 10,30 [A] SFR 14,90 [CH]

Die Ausgabe der Scherf-Übersetzung in größerem Format. Wie die Normalausgabe mit Karte und ohne Illustrationen. Ist mir persönlich aufgrund der Größe ein wenig zu sperrig. Die Schrift müsste aufgrund der gleichen Seitenanzahl wohl größer als bei der Normalausgabe sein, was für „ältere“ Leser ein Kaufargument sein könnte.

 

Übersetzung: Walter Scherf
Herausgeber: dtv
Format/Seiten: Taschenbuch; 464 Seiten
Sonstiges: Miniformat (99 x 150 mm)
Erschienen: Oktober 2012
ISBN: 978-3-423-21413-1
Preis: € 9,95 [DE] € 10,30 [A] SFR 14,90 [CH]

Die Ausgabe der Scherf-Übersetzung im Miniformat mit edlem Aussehen. Mit Karte, ohne Illustrationen. Mein Favorit unter den dtv-Ausgaben, weil mir das Aussehen sehr gefällt und ich die Größe schnuckelig finde. Das Umblättern ist gegen Mitte des Buches jedoch ein wenig schwierig, wegen kleinerer Schriftart auch nicht für Leser jeden Alters zu empfehlen.

 

Übersetzung: Walter Scherf
Herausgeber: dtv junior
Format/Seiten: Taschenbuch; 480 Seiten
Sonstiges: Normalformat, Illustrationen von Klaus Ensikat
Erschienen: November 2012
ISBN: 978-3-423-71500-3
Preis: € 9,95 [DE] € 10,30 [A] SFR 14,90 [CH]

Jene Ausgabe, mit der ich zum ersten Mal mit dem Hobbit in Berührung gekommen bin – und ich finde sie fürchterlich. Man hat der junior-Ausagbe nun ein neues Cover spendiert, ein wenig vermisst man den „betrunken dreinschauenden Drachen mit den Schmetterlingsflügeln“. Weil man sich so daran gewöhnt hat. Nicht, weil man die Zeichnung so schön fand. Im Gegenteil: Buchcover und die Illustrationen im Buch selbst stehen mit der niedliche Darstellungsweise besonders gegen Ende im krassen Gegensatz zu den Geschehnissen. Smaug verpufft über Esgaroth in einer grauen Wolke, die Orks tragen Mongolenhelme. Das allerschlimmste ist jedoch Gollums Darstellung als fetter, unkenartiger Frosch. Wo Herr Ensikat das im Buchtext gelesen oder was ihn sonst dazu bewogen hat, weiß wohl nur er selbst. Nun mag man berücksichtigen, dass es sich um die Kinderausgabe handelt, und für Kinder mögen die Zeichnungen vielleicht ganz schön sein. Mir persönlich haben sie das Lesevergnügen als junge Jugendliche jedoch gründlich verhagelt, da sie jede Möglichkeit, der eigenen Phantasie freien Lauf zu lassen, im Keim ersticken. Und ich sie schlichtweg hässlich finde.

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