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Jahresrückblick: Serien 2013 (Teil 1)

Beim Zusammenstellen dieser Liste war ich ein wenig entsetzt. Übers Jahr verteilt kam mir das gar nicht so viel vor. Und ich frage mich gerade ernsthaft: Bin ich der Zeitreise fähig? Benutze ich Hermines Zeitumkehrer? Oder bin ich wie bei „Und täglich grüßt das Murmeltier“ in einer Zeitschleife gefangen? Ich kann’s euch nicht sagen, aber es scheint ja irgendwie funktioniert zu haben *MAGIC* Einiges ist jedoch auch auf der Strecke geblieben. So habe ich „Homeland“ aus zeitlichen Gründen abgebrochen, werde die beiden Staffeln aber definitiv noch nachholen. Mit „Da Vinci’s Demons“ und „The Following“ bin ich nicht richtig warm geworden, man muss sich auch nicht jeden Blödsinn geben. So aber nun genug geschnackt, ihr habt im folgenden Beitrag eh noch genug zu lesen. Wem das immer noch nicht reicht, sei Serienjunkies ans Herz gelegt.

Eine Sache noch pro Forma: SPOILER enthalten! Sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt.


ARROW | STAFFEL 1 | VOX | * * * * * Sterne

Nach „Smallville“ die erste flächendeckend erfolgreiche Superhelden-Serie, die es nach Deutschland geschafft hat. Wie inzwischen jeder Fan der Serie mitsprechen kann, da es im Vorspann stets wiederholt wird: Milliardärssohn Oliver Queen landet auf Insel, muss sich gegen allerlei Bösewichte erwehren und kehrt nach 5 Jahren mit einem Auftrag zurück, den ihm sein sterbender Vater abverlangt hat: die Heimatstadt vom Verbrechen befreien. In gekonnter Zerrissenheit zwischen zu haltendem Versprechen, Vergangenheitsbewältigung und der Suche nach privatem Glück, hüpft Oli als „The Hood“ des Nachts also von Dach zu Dach, liefert sich actiongeladene Gefechte und Verfolgungsjagden und rettet Frauen in Nöten. Dabei bedient er sich keiner übernatürlichen Kräfte, sondern verlässt sich auf die irrwitzigsten technischen Spielereien. Man ist erstaunt, was man mit Pfeil und Bogen so alles anstellen kann. Also Technik für die Jungs, Stephen Amells Astralkörper für die Mädels und auch der Humor bleibt nicht auf der Stecke. Was will man mehr? Da kann man nur sagen: Volltreffer!


BEING HUMAN (BBC) | SERIES 1 | DVD | * * * * * Sterne

Das größte TV-Verbrechen der letzten Jahre: Dass diese Serie niemals in Deutschland ausgestrahlt wurde. Lassen wir das US-Remake, das das „Vampire Diaries“-Publikum bedient und bereits in wiederholter Staffel auf SIXX läuft, einfach mal beiseite, bemühen den UK-Import, lehnen wir uns zurück und genießen feinsten britischen Humor aus dem Hause BBC. Ein Vampir, ein Werwolf und ein Geist bewohnen eine Wohnung in Bristol. Um nicht aufzufallen, versuchen sie ein möglichst „humanes“ Leben zu führen. Das Erfrischende ist, dass sie alle die gleichen Probleme haben, wie normale Menschen auch. Nicht nur „Der Kühlschrank ist leer“, „Bring doch mal den Müll raus“ oder  „Du hast schon wieder nicht gespült“, sondern auch monatliche Stimmungsschwankungen, die auch bei weiblichen Geistern scheinbar mit dem Tod nicht ausgestanden sind. Die Übernatürlichkeit macht das ganze dabei auch nicht unbedingt leichter, ist aber so geschickt in die Handlung verwoben, dass es dem Zuschauer als das normalste der Welt vorkommt, dass Werwolf George sich einmal im Monat im Keller einschließt, Vampir Mitchell sich ein Blutspendebeutelchen genehmigt und Geist Annie den ganzen Tag Tee kocht, den sie aber selbst nicht trinken kann. Die Charaktere sehen außerdem nicht aus, als wären sie gerade vom Laufsteg gefallen, sondern so als könnten sie tatsächlich nebenan wohnen (Not that I would mind, Aidan ;)). Zugegeben, Spezialeffekte kann die BBC (immer noch) nicht. Georges Werwolf-Form jagt einem einen Schauer des Grauens über den Rücken. Auch die Hingabe mit der dem Kunstblut gefröhnt wird (Ich sage nur: Vampire sex) ist jetzt nicht unbedingt anregend, ganz zu schweigen von der Logik innerhalb der Handlung und dem Umgang gewissen Dingen des Übernatürlichen: Wenn Mitchell gerade mal nicht mampft, raucht er und wechselt auch sein Styling im Laufe der Jahrhunderte – Stichwort: Vampire stoffwechseln nicht. Aber einen 70er-Jahre-Vampir mit Rüschenhemd und Lockenfrise hat vorher auch noch niemand gezeigt. Jedenfalls sind alle Charaktere gerade wegen ihrer Eigenarten derart liebenswert, dass man sie einfach knuddeln möchte. Prädikat: Anschauen!


BEING HUMAN (BCC) | SERIES 2 | DVD | * * * * * Sterne

Nachdem Geist Annie herausgefunden hat, warum sie sterben musste, ist sie nun weiter auf der Suche nach ihren „Unfinished Business“ – jener Sache, die Geister noch in der Menschenwelt zu erledigen haben, bevor sie endgültig ins Jenseits übergehen können. Werwolf George sieht sich mit einer geheimen Forschungsgruppe konfrontiert, die mit übernatürlichen Wesen herumexperimentiert – die einen (verrückte Wissenschaftlerin) wollen deren „Krankheiten“ heilen, die anderen (verrückter Priester) sie gleich ganz ausrotten. Außerdem heißt es damit zurechtkommen, dass George zum Finale von Staffel 1 aus Versehen einen neuen Werwolf erschaffen hat, der für ordentlich Wirbel sorgt. Vampir Mitchell muss nach dem Tod von Anführer Herrick die örtliche Vampirbrut in Zaum halten – und versucht ihnen das Blutverlangen mit Selbsthilfegruppen-Sessions abzugewöhnen. Alle drei WG-Bewohner sehen sich immer ernsteren Bedrohungen ausgesetzt, das normale Leben wird immer schwieriger. Obwohl die gewohnte Brise Humor und Situationskomik nicht abhanden kommt, ist Staffel 2 düsterer als Staffel 1. Der große BOOM! (eine echt unappetitliche Sache mit einem ganzen Zug voller massakrierter Menschen), bei dem man sich fragt, was um alles in der Welt die Drehbuchautoren da geritten hat, soll in Staffel 3 noch der Grund allen Übels werden. Immer noch sehenswert, auch wenn sich abzeichnet, dass man die Sympathie für manchen Charakter bald wohl hinterfragen muss.


BEING HUMAN (BBC) | SERIES 3 | DVD | * * * * Sterne

Mitchell gelingt es Annie aus dem Fegefeuer zurückzuholen und endlich passiert, worauf die Fans schon seit Staffel 1 warten. Des Weiteren ist das Trio wegen der Ereignisse aus Staffel 2 nach Barry Island in South Wales umgezogen und logiert nun in einem alten Motel. Mitchell kämpf mit den Nachwirkungen aus dem Zugmassaker und einer Prophezeiung, die besagt, dass er von einem Werwolf getötet wird. George und Freundin Nina sehen sich mit dem Problem konfrontiert, wie man ein Werwolfbaby auf die Welt bringt – und suchen Hilfe bei anderen Werwölfen, die sich als Vampirjäger entpuppen. Und Annie hat es sich in den Kopf gesetzt den Verantwortlichen des Massakers an die Polizei zu liefern, ohne zu wissen, dass er aus ihrem unmittelbaren Umfeld kommt. Diese Staffel ist ziemlich weird. Zombies tauchen auf, was passenderweise mit „So we’re a supernatural hostel now? What next? A mummy?“ kommentiert wird. Es gibt ein Vampir-Pärchen, dass sich einen menschlichen Blutspender im SM-Outfit hält. Mitchell wird von einem Gothic gestalked, der sich so kleidet wie er, und von einem Abgesandten der „Old Ones“ mit Russel Brand verglichen. Alte Bekannte aus Staffel 1 kehren von den Toten zurück und weil’s Make-Up-technisch so aufwendig war, wird unerträglicherweise immer wieder auf das Zugmassaker zurückgeblendet. Aber es gibt auch wieder die Augenblicke, die Being Human so liebenswert machen. Wenn George die Tatsache, dass sein Vater niemals Titanic gesehen hat, für das Unfinished Business des vemeintlichen Geists hält. Oder Annie ihren Aufenthalt im Fegefeuer mit dem Isle of Wright Festival vergleicht. Oder ein verzogener Vampir-Bengel die WGler fragt, ob er in Hogwarts gelandet sei. Immer noch gut, wenn auch nicht mehr ganz so gut wie die ersten beiden Staffeln.


BEING HUMAN (BBC) | STAFFEL 4 | DVD | * * * * Sterne

Da ich das Finale der 3 Staffel erst mal verdauen musste, habe ich mir einige Monate „Being-Human“-Pause verordnet. Ich muss zugeben ich hatte größte Bedenken, ob die Faszination für die Serie anhalten konnte. Nach dem Anschauen der ersten beiden Folgen war jedoch klar, man muss zwar von manchem alten Bekannten Abschied nehmen, aber das Grundkonzept funktioniert noch immer prächtig. Einiges ist sicherlich arg konstruiert und man wird Tom als Werwolf niemals so ins Herz schließen wie George, obwohl man den Charakter ja schon aus Staffel 3 kennt, und auch Hal wird Mitchell nicht ersetzen können. Da ist es erst einmal tröstlich, dass wenigstens Annie bleibt – auch wenn ihre Tage in der Serie ebenso gezählt sind. Staffel 4 besitzt noch immer den typischen „Being-Human“-Humor, auch der übergeordnete Handlungsbogen hält, was er an Spannung verspricht. Die Vampirältesten trachten George und Ninas Baby nach dem Leben, da Eve einer Prophezeiung nach den Untergang der gesamten Vampirrasse einläuten wird.  Positiv zu erwähnen sind auch die Zukunfts-Sequenzen, die den Zuschauer die Gegenwart immer wieder hinterfragen lassen, und die Gastauftritte von Papa Weasley Mark Williams als schrulliger Vampir-Chronist und Sherlock-Bruder Mark Gatiss als herrlich böser Vampiranführer. Fazit: Die befürchtete Enttäuschung blieb aus, obwohl man die alten Charaktere schon sehr vermisst.


BORGIA | STAFFEL 2 | ZDF | * * * * Sterne

Während die US-Version bereits in den letzten Zügen liegt, sendete das ZDF Mitte des Jahres die zweite Staffel der opulent ausgestatteten europäischen Ko-Produktion um die berühmte Renaissance-Familie. Verglichen werden soll hier nicht, beide Serien haben ihre Kritikpunkte und guten Momente, sie setzen eben andere Schwerpunkte. Wie bereits Staffel 1 folgen wir Cesares Machtstreben, entdecken jedoch auch ganz andere Aspekte an seinem Charakter. Während Lucrezia inzwischen erwachsener geworden ist, plagt sich Papst Alexander VI mit psychischen Problemen und macht den anschaulichsten kalten Entzug der Historienfilm-Geschichte durch. Besonders denkwürdig sind auch die Methoden mit denen Cesare Prediger Savonarola (verkörpert durch den u.a. aus „Game of Thrones“ bekannten Iain Glenn) zu Leibe rückt – sowas ist nicht schön anzusehen! Ich bin mir auch nicht sicher, ob man da als Zuschauer unbedingt in dieser Intensität durch muss oder ob’s da ein bisschen weniger nicht ach getan hätte. Vermutlich verdeutlicht wohl aber gerade dies den Konflikt zwischen mittelalterlichem Denken und modernem Zeitgeist wie nichts anderes. Nimmt man nun den Gesamteindruck, kann man guten Gewissens sagen: Da sind die Gebühren des öffentlich rechtlichen Senders doch mal für was Anständiges benutzt worden.


DIE BORGIAS | STAFFEL 3 | Pro7MAXX | * * * * Sterne

Weihnachtsgeschenk für die deutschen Fans der Serie: Pro7MAXX zeigte an den Feiertagen die finale Staffel in einem Rutsch. Eine kleine Entschädigung für das offene Ende der Staffel, SHOWTIME hatte eine Fortführung der Serie aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt und wollte auch keine Gelder für eine abschließende Episode in Spielfilmlänge (siehe Prison Break) bereitstellen. Stattdessen kann der Fan nun wenigstens das Drehbuch dazu nachlesen und sich ausmalen, wie es denn wohl hätte gemeint sein können. Nun ja…doch zur Staffel selbst. Es wartete die Auflösung des fiesen Cliffhangers, bei dem Papst Alexander VI nach einem Giftanschlag mit dem Leben rang. Kaum von Sensenmanns Schippe gesprungen, muss man sich weiter mit den alten Feinden herumschlagen: Cardinal Della Rovere und Caterina Sforza. Letztere wickelt Sohn Cesare gekonnt um den Finger, der vergnügt sich wiederum zu anderer Zeit auch mit Schwester Lucrezia. Und auch Assassinenlakai Micheletto darf neben ausgiebigem Leute um die Ecke bringen auch ausgiebig in zweifelhaft erotischem Tun schwelgen. Es ist halt die amerikanische Version des Historien-Stoffs, das Ganze soll halt unterhalten und nicht unbedingt tiefgründigeres Nachdenken erfordern.


CAMELOT | STAFFEL 1 | ZDFneo | * * * Sterne

Undankbarerweise auch bereits nach der ersten Staffel eingestellt, geht „Camelot“ den Sagenstoff um den berühmtesten König der englischen Geschichte im Gegensatz zu BBCs „Merlin“ ernster und düsterer an. Eva Green als durchtriebene Morgana auf der Suche nach Anerkennung und Jospeh Fiennes als verbittert-grimmiger Merlin mit ordentlich Schuld auf dem Buckel sind ein echtes Highlight. Leider lassen die beiden den restlichen Cast mit ihren schauspielerischen Fähigkeiten ziemlich im Regen stehen. Dann freut man sich halt wenigstens über den Kurzauftritt des Deutschen Sebastian Koch als Arthurs Papa. Ich muss ehrlich zugeben, das mir das Konzept von „Camelot“ deutlich mehr zusagt als das von „Merlin“, was mir teilweise zu albern ist. Schade, dass man der Serie keine Chance gegeben hat, denn sie hatte eigentlich viele interessante Ideen.


DA VINCI’S DEMONS | STAFFEL 1 | FOX | abgebrochen | * Stern

War ja durchaus gut gemeint, was Starz da auf die Beine stellen wollte. Aber was man aus dem Mastermind der Renaissance gemacht hat, sucht wirklich seinen Vergleich – ich fürchte nicht im positiven Sinne. Nicht nur, dass man sich so einen semi-bekannten Cast zusammengeschustert hat, bekannt genug, dass man die Gesichter schon mal irgendwo gesehen haben könnte, aber in den jeweiligen Projekten nur als unbedeutende Nebenrolle – komisch, ob das am Schauspieltalent liegt…? Sara Pulver einmal ausgenommen, die kann eigentlich – wenn man sie lässt. Inhaltlich derart an den Haaren herbeigezogen – Leonardo entdeckt Südamerika und kifft und ist eher ein besessener Juppie als einer der klügsten Köpfe, die jemals auf dieser Erde wandelten. Ach ja, un er flieht aus dem Gefängnis, indem er Fledermäuse explodieren lässt. Das ist nicht nur aus Tierschutzgründen relativ fragwürdig. Dann hat man das ganze noch ordentlich mit dem Klischee-Knüppel bearbeitet: der böse böse Vatikan, der noch moralisch verwerflichere Dinge anstellt als der Borgia-Papst sich in seinen verderbtesten Träumen ausdenken könnte, weibliche Assasinen (lasziv guckn, ab ins Bett und munter drauf losgemeuchelt!) und die ehrwürdige Familie der Di Medici, deren Männer entweder stark cholerisch oder extrem dämlich sind. Eine positive Sache gab’s jedoch zu vermelden: Das GCI der Stadt Florenz und die Zeitlupe als Stilelement kamen ganz schick daher. Und immer wieder hat man Zeichnungen mit echten Szenen kombiniert und überlagert – immer dann wenn Leo einen grandiosen Einfall hatte. Quasi wie Wickie, der sich die Nase rieb und im Hintergrund einen Sternenregen verursachte. Naja, also wenigstens da hat man sich wenn auch nichts neues auf jeden Fall, was optisch schön Anzusehenden einfallen lassen. Aber das täuscht leider nicht genug über den verdammt hohlen Inhalt hinweg. Leider durchgefallen!


GAME OF THRONES | STAFFEL 3 | Sky Atlantic | * * * * * Sterne

Das Hauen und Stechen um dem Eisernen Thron von Westeros ging zur gewohnten Zeit im Jahr in die dritte Runde. Inhaltlich bleibt nicht viel zu sagen – konsequente Umsetzung des Romanstoffs mit notwendigen und sinnigen Anpassungen. Positiv aufgefallen: Die Chemie zwischen Nikolaj Coster-Waldau (Jamie Lannister) und Gwendoline Christie (Brienne of Tarth), die sensationelle Mimik von Iwan Rheon (Ramsey Snow), das herrliche Spiel von Diana Rigg (Olenna Tyrell), da kann man die totale Fehlbesetzung mit Ciarán Hinds für die Rolle des Mance Rayder fast verschmerzen. Dramaturgie, die kinoreifen Spezialeffekte – GoT bleibt ein Serien-Phänomen, nicht nur im Fantasy-Bereich. Eine Serie, die mit der dritten Staffel noch immer so zu begeistern weiß, wie mit der ersten. Ist gut, bleibt gut. Anschauen!


HANNIBAL | STAFFEL 1 | Sat 1 | * * * * Sterne

Der berühmteste Kannibale der Geschichte killt nun also auch in Serie. Pflichtübung für mich, spielt ja schließlich Mads Mikkelsen mit, der als Wolf im Schafspelz die ganze Bandbreite seines Könnens zeigen darf und eine beeindruckende Neuinterpretation des Dr. Lector abliefert. Eigentliche Überraschung für mich war hingegen Hugh Dancy als Profiler Will Graham, der über seine empathischen Fähigkeit langsam den Realitätsbezug verliert und zu Lectors Spielball wird. Wow, der Kerl kann ja tatsächlich schauspielern! Ich hab bisher scheinbar nur die falschen Filme von ihm gesehen. Punktabzug gibt’s dafür, dass mir beim Schauen teilweise WIRKLICH schlecht wurde und ich mich eigentlich noch immer frage, was genau mich so fasziniert, dass ich mir dafür derartig unappetitliches antue.


HOMELAND | STAFFEL 1 | Sat 1 | abgebrochen

Jaja, bevor protestiert wird…es hat eher mit den Umständen und Zeitgründen zu tun, als mit dem Inhalt selbst. Obwohl über die unterschwelligen Botschaften und die Bilder, die durch die Serie von bestimmten Dingen vermittelt werden, ja durchaus kontrovers diskutiert wird. Die ersten beiden Folgen habe ich gesehen und war recht angetan, auch wenn mir das ganze keine Begeisterungsstürme entlockt, weil ich genremäßig eben einfach woanders zu Hause bin. Und zu dieser Zeit im Jahr hab ich eher was gebraucht, bei dem man nicht so viel nachdenken muss und nicht so viel schlechte Laune bekommt, weil alles so zermürbend ist. Aber ich werde das Schauen auf jeden Fall nachholen.

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4 thoughts on “Jahresrückblick: Serien 2013 (Teil 1)”

  1. Der Herr Martin ist zu sehr damit beschäftigt, das Drehbuch zur Serie zu schreiben. Wenn er ja nicht alles selbst machen würde…nun ja xD Authenzität wahren, hmm?
    Zur Überbrückung kannst du dir ja den „Heckenritter“ einmal zu Gemüte führen – das Buch wartet auch noch geduldig auf meine Rezension, aber es wird hoffentlich nicht mehr lange dauern. Es ist zwar „nur“ drei Kurzgeschichten, die dafür aber beweisen, dass die Targaryans auch nicht derart viel schlimmer waren als die restlichen Familien aus Westeros. Aber der Sieger schreibt die Geschichte, nicht wahr?

    Ich find’s sympathisch von dir, dass du einen Teil deiner MP dafür aufwendest, meine Schwadroniesationen zu lesen 😉

    Und ich hoffe du kommst nicht zurück, um das gleiche zu tun wie der T800. ICH räum das am Ende nicht wieder auf!

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  2. …wenn ich IRGENDWANN mal die Zeit dazu habe, muss ich mir auch das viel gepriesene ‚Homeland‘ geben – zur Zeit ist daran jedoch nicht zu denken (jaja, die lieben Kinderchen 🙂 ).
    Game of Thrones wird natürllich weiter verfolgt. Freue mich auch auf „Jahresrückblick: Serien 2013 (Teil 2+3+4+5+6…?) der Rezensentin.

    LG
    Der Arbeitskollege von Nebenan 🙂

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    1. Hejo! Da freu ich mich^^

      Seit Sonntag gibt’s den Trailer zur 4. Staffel GoT, sieht vielversprechend aus. Ganz oben auf der ToDoListe: Die Bücher endlich weiterlesen, denn jetzt ist’s wieder simultan zur Serie.

      Es ist nur noch ein weiterer Teil zu rezensieren (Gott sei Dank!). Der Kollege von gegenüber hat Zweifel angemeldet, dass es jemand liest, wenn ich zu viel herumschwadroniere.

      Hab mich über deinen Besuch gefreut.
      LG zurück 🙂

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      1. Also ich habe „Das Lied von Eis und Feuer“ jetzt bis auf die letzten 200 Seiten des letzten aktuellen Buches durch… und sobald ich damit fertig bin fängt diese verdammte Warterei an, dass sich Herr Martin mal bequemt, die Geschichte zu Ende zu erzählen 🙂

        Ich erwarte den nächsten / letzten Teil der Rezension mit Spannung. Zufällig mag ich Schwadroniesation – und mit meinem Kommentar habe ich mal den Gegenüberkollegen Lügen gestraft 🙂

        Freut mich, ich komme gerne wieder – oder wie der T800 sagen würde:
        I’LL BE BACK!!!

        🙂 In diesem Sinne, frohes Schaffen!

        LG
        Der Arbeitskollege von Nebenan

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