Allgemein, Books

STATISTIK | MAI 2014

MAI 2014

So, da im es im „themenfremden“ Teil des Monatsrückblicks dieses Mal so viel zu erzählen gab, hab ich einfach mal zwei Beträge draus gemacht. Hier also der bücherbezogene Teil 😉 … der irgendwie auf der Strecke geblieben ist und mit sehr viel Verspätung kommt xD

Im Mai hat mich mal wieder der Kauf- und Tauschrausch erwischt. Via Loveleybooks haben einige Bücher ein neues Zuhause bei mir gefunden und dank der Taschenbuchtage bei der Mayerschen muss so manches Exemplar nun nicht mehr sein Dasein in einer Bücherwühlkiste fristen. Allerdings hat der ganze Familienzuwachs neben der schrumpfenden Lagerkapazitäten auch noch einen anderen faden Beigeschmack. In Koblenz scheint das allgemeine Buchhandlungssterben ausgebrochen zu sein. Gut für den Geldbeutel, da man alles für die Hälfte hinterhergeworfen bekommt, schlecht für das kulturelle Image einer Stadt. Denn traurig machen Sätze wie „Wir fangen jeden Morgen zwei Stunden früher an, da wir alle Bücher aus dem Lager noch mit „Mängelexemplar“ stempeln müssen.“ irgendwie schon. Bleibt zu hoffen, dass die Familie Reuffels wie der sprichwörtliche Fels in der Brandung allen Widrigkeiten trotzt. Wäre auch schade um die zahlreichen Veranstaltungen der Urkoblenzer.

Und anbei noch ein Plädoyer für „Geh einfach in den Buchladen und nimm das Buch direkt mit, da siehste auch, obs beschädigt ist und kannst dir das Rückabwicklungsgedöns sparen!“ Frau bestellte dämlich (sollte eg nämlich heießen, bleibt aber jetzt so, weils tatsächlich dämlich war…) bei einer Buchkette, die namentlich hier nicht näher genannt werden soll, bekam ein Buch mit ausgefransten Seiten, gab es mit der Bitte um Neubestellung in zugehörigen Buchhandlung zurück und schaute ziemlich „Is‘ jetz nich euer Ernst?!“ aus der Wäsche als man ihr das identische Exemplar erneut zusendete. Zwischenzeitlich hat man ihr per Mail erst die Rückabwicklung bestätigt, nur um den Rechnungsbetrag dann doch einzuziehen, zwei Tage später einen niedrigeren Betrag gutzuschrieben und dann wieder zurückzuziehen und zur Krönung das nochmalige Bezahlen des Buches verlangte. Eine nette Beschwerdemail später entschuldigte man sich tausendfach und beschloss mir das Buch ohne Bezahlung zu überlassen. Doch zu früh „gefreut“, denn plötzlich will man vom Einzug des Geldes nichts mehr wissen. Es bleibt spannend, beim nächsten Rückblick mehr dazu 😉 Das nächste Mal eben einfach direkt in einen Buchladen gehen *seufzt* In diesem Sinne noch eine Grafik des deutschen Börsenvereins aus der Buch-Statistik 2013, auf deren Ergebnisse sich durchaus auch mal ein Blick lohnt.

Eure Christina von booksnstories

 

GELESEN

 

• Laini Taylor – Days of Blood and Starlight (Zwischen den Welten #2)

Nachdem Teil 1 so gut vorlegen konnte und ich mich wie Bolle auf die Fortsetzung gefreut habe, erwartete mich eine echte Enttäuschung. Es schien, als hätte die Autorin alle, was mir an Teil gefiel, einfach über Bord geworfen. Die Charaktere verraten ihre Ideale, ohne mit der Wimper zu zucken und man hangelt sich von einem WTF?!-Moment zum nächsten. Unnötiges Gemetzel wechselt sich mit öden Geblubber ab. Es…war…eine…Qual! Ich bin so geschädigt, dass ich mich an Teil 3 gar nicht so recht herantraue.

• Marc Elsberg – Blackout: Morgen ist es zu spät

Blackout. Totalausfall. Von heute auf morgen gehen in Europa die Lichter aus, als nach einen Hackerangriff die Stromnetze zusammenbrechen. Die Wasser- und Kraftstoffversorgung, die Versorgung mit Lebensmitteln und die Kommunikation über weite Strecken wird unmöglich. Kurzum die Infrastruktur bricht zusammen und darauf folgend die Wirtschaft und schließlich das gesellschaftliche Gefüge. Ein Mausklick hat die Macht, die Welt ins Mittelalter zurückzukatapultieren. Mit einem erschreckenden Szenario führt Elsberg uns die Abhängigkeit von der Stromversorgung vor Augen und lässt das Thema Energiewende in völlig anderem Licht betrachten. Ein Unterhaltungsroman mit einem Kern, der schon morgen Realität werden kann. Unbedingt lesen!

• Jonas Jonasson – Der 100-jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Großartiges Schelmenstück um einen 100-jährigen, der sich in die skurrilsten Situationen bugsiert, nur um sich dann durch Charme, Witz und Spontanität gekonnt wieder herauszuwinden. Auch wenn uns die Idee des Buches aus „Forest Gump“ bereits bestens vertraut ist – Jonassons erfrischend einfache Erzählweise weiß ebenso zu begeistern, wie die Ausgestaltung der Charaktere. Ein verdienter Hype und ein Roman, den man gelesen haben sollte, selbst wenn man sonst nicht viel vom Kommerzwahn hält.

• Lauren Oliver – Delirium (Amor #1)

Eine Welt in der die Liebe als Krankheit gilt, die mit dem Tode bestraft wird. Erinnert ein wenig an „Equlibrium“, obwohl man in Film direkt die ganze Gefühlswelt ausschaltet. Doch der dystopische Gedanke steht in „Delirium“ gar nicht so im Vordergrund. Ich persönlich habe die geschaffene Welt als unserer Gegenwart sehr ähnlich empfunden, obwohl es Kriege und Umstürze gab, die zu letztlich zu jener Gesellschaftsform geführt haben. Die Autorin verwendet ihre Worte – zumindest im ersten Roman der Trilogie – nicht auf Äußerlichkeiten oder das Setting, sondern gibt dem Leser einen tiefen Einblick in die Gefühlswelt des Mädchens Lena, das sich kurz vor der „endgültigen Heilung“ von der Deliria Amorosa tatsächlich verliebt. Wer jetzt schwülstigen Kitsch und heimliches Herumgeschmachte befürchtet, sei beruhigt. Lauren Oliver erweist sich als fähig, nicht nur ihre Protagonistin, sondern auch die anderen Charaktere durch die Balance aus Stärken und Schwächen auszuzeichnen und ihnen Authentizität zu verleihen. Man hat nicht das Gefühl einen dystopischen Roman zu lesen, sondern eher einen Jugendroman, der alle Gefühle einfängt, die einen jungen Erwachsenen in jener Zeit beschäftigen. Der Wunsch nach Freiheit und Liebe, nach Ausgelassenheit und nach einem Leben ohne Schranken und Zwänge. Dies macht den Trilogie-Auftakt für mich so außergewöhnlich und lässt ihn aus den vielen Dystopien deutlich herausstechen.

• Lauren Oliver – Pandemonium (Amor #2)

Während „Delirium“ so endete, wie es zwangsläufig enden musste, sieht sich Lena in „Pandemonium“ mit den Konsequenzen ihrer Handlungen konfrontiert. Herausgerissen aus der der vertrauten Welt, muss sie feststellen, dass Freiheit nichts Einfaches ist und die Wildnis keineswegs ein romantischer Ort. Gejagt von dem System, vor dem sie floh, muss sie nun ihren Platz finden. Lauren Oliver erzählt Lenas Geschichte in sich abwechselnden Zeitebenen weiter. Die erste schließt sich unmittelbar an ihre Flucht an, die zweite in weiterer Zukunft. Einerseits wird so eine Spannung geschaffen, die den Leser immer weiter durch den Roman treibt, andererseits erfordert diese Erzählweise ständiges Nachdenken und provoziert selbst wenn unbewusst permanentes Spekulieren, wie sich die beiden Handlungsstränge denn zusammenführen lassen. Für viele Leser ist dies ein Kritikpunkt des Romans, mir persönlich hat es nicht so viel ausgemacht. In „Pandemonium“ entfernt sich die Autorin von eben jenem Feeling, das mich beim ersten Roman so begeistert hat. Nun wird tatsächlich mehr von Umwelt, Gesellschaft und Lebensverhältnisen beschrieben und auf den Dystopie-Gedanken eingegangen. Für mich kein Kritikpunkt, da diese Veränderung im Kontext der Trilogie gesehen konsequent, wenn nicht gar notwendig war. Ein wenig fehlte mir jedoch Einzigartigkeit des ersten Romans.

• Lauren Oliver – Requiem (Amor #3)

Den Storytwist am Ende des zweiten Romans nehme ich Lauren Oliver wirklich übel. Nein, ich will so etwas nicht mehr lesen, das gibt es bereits zu Genüge! Und es wäre für die charakterliche Entwicklung von Lena auch besser gewesen, aber sei’s drum. Ich werde nichts verraten, keine Angst und keine Macht dem Spoiler 😉 Im letzten Teil der Trilogie wird Lenas beste Freundin Hana zur zweiten Protagonistin befördert. Im Hinblick auf das eher rebellische Verhalten der Freundin und Lenas scheuer Zurückhaltung, scheinen die beiden ihre Positionen nun getauscht zu haben. Während Hana als offiziell geheilt gilt und einen der größten Widersacher der Freidenker ehelichen soll, steht Lena auf der Seite der Rebellen, die das Gesellschaftssystem stürzen wollen. Im zugegebenermaßen etwas übertriebenen Finale stehen die beiden sich schließlich wieder gegenüber – und müssten eine Entscheidung treffen. Mich hat die Gegenüberstellung der beiden Mädchen sehr fasziniert, sie bietet tiefe Einblicke in die Entwicklung der Charaktere, die so im ersten Roman nicht unbedingt zu erwarten war. Gleichzeitig werden die Geschehnisse aus zwei Perspektiven betrachtet, die die gleiche Sache unterschiedlich bewerten – und somit nicht das typische Bild von Gut und Böse, Schwarz und Weiß zeichnen.  Eine tolle Idee, die dem Roman fast so etwas wie einen intellektuellen Anspruch gibt. Und dies fügt sich auch gut in das Ende der Trilogie. Keine der beiden Parteien geht eindeutig als Sieger hervor und es bleibt fraglich, inwiefern es gelingt, die physischen Mauern  insbesondere jedoch die Mauern in den Köpfen endgültig einzureißen.
Die Delirium-Trilogie – eine willkommene Abwechslung im Dystopien-Reigen, die man trotz vielleicht kleiner Kritikpunkte gelesen haben sollte, wenn man sich diesem Genre verschrieben hat.

 

• David Levithan – Letztendlich sind wir dem Universum egal

David Levithan – dieser Name wird oft im gleichen Atemzug mit John Green genannt. Und gewisse Gemeinsamkeiten sind nicht nur thematisch kaum von der Hand zu weisen, haben die beiden ja schließlich auch schon ein gemeinsamen Roman veröffentlicht („Will & Will“). Manchem ist Levithan vielleicht auch durch „Nick & Norah – Soundtrack einer Nacht“ ein Begriff. Gelesen hab ichs zwar nicht, aber der Film war lustig xD Nun also ein weiteres Hype-Buch, dessen deutsches Cover mich immer noch total abschreckt. Das englische Cover ist, wie so oft viel schöner und sieht auch weniger kindlich aus. Für mich mal wieder ein klarer Fall von „Hätte ich bei dem deutschen Cover bestimmt niemals auch nur in de Hand genommen, geschweige denn gelesen“. Und das wäre echt schade gewesen, denn in eindrucksvollen Szenen beschreibt Levithan in seinem Jugendroman den Alltag von A, der jeden Morgen in einem anderen Körper erwacht. Ich gehe bewusst nicht näher auf die Kerngeschichte ein, die sich darum dreht, dass A sich verliebt und fortan nichts unversucht lässt, um jenem Mädchen nahe zu sein. Der Grund dafür ist gleichzeitig der größte Kritikpunkt des Romans, denn so wie der Roman endet und das vermeintliche Dilemma aufgelöst wird, sitzt man als Leser einfach nur fassungslos vor der letzten Seite, blättert hektisch vor und zurück und denkt sich „Wie jetzt?!“ Man erkläre mir dieses Ende bitte, wenn man es zu deuten vermochte…Warum der Roman trotzdem 4 Buchseiten bekommt? Levithan gelingt es mit jedem Tag aus A Leben, eine andere Facette des Erwachsenwerdens zu zeigen und die leider all zu oft tragischen Schicksale der Jugendgeneration zu schildern. Neben Altbekanntem – alltägliche Konflikte mit Eltern und Geschwistern – thematisiert Levithan Rassismus, Mobbing, häuslicher Gewalt und Suizid. Dabei gelingt es Levithan auf faszinierende Art und Weise eine Beziehung zwischen Leser und Romanfiguren herzustellen. Ich weiß nicht, wie er es gemacht hat, aber ich war beim Lesen häufig wirklich berührt. da kann man auch verzeihen, dass der eigentliche Kern des Romans eher enttäuscht.

• Marie Lu – Legend #1: Fallender Himmel

Positiv festzuhalten ist in jedem Fall, dass dieses dystopische Buch zwei Hauptcharaktere hat – und nur einer davon ist weiblich. Juchu! Es wird abwechselnd aus der Perspektive der Protagonisten Day (der meist gesuchte Verbrecher des Landes – mit 15!) und June  (hyperintelligent-Kampfbraut-ebenfalls 15-hust) erzählt. Weil June Day für den Mörder ihres Bruders hält, erschleicht sie sich sein Vertrauen und verrät ihn dann an die Obrigkeit, merkt aber bald (nachdem man Day zu Brei geprügelt hat), dass man sie selbst auch nur für egoistische Zwecke instrumentalisiert. Gemixt wird das ganze dann noch mit dem obligatorischen „I fall for my enemy“ und „Ups mich will ja noch ein anderer, den ich nicht will“ – fertig haben wir das Rezept für einen Jugendliteratur-Gassenhauer mit stilechter Dreiecksbeziehung. June ist als Charakter unausgewogen, stereotypisch und langweilig, da vorhersehbar. Day kommt da aufgrund seines Hintergrunds schon besser weg, wirkt aber trotzdem viel zu übertrieben. Einzig sympathisch war mit Days Anhängsel Tess, dies liegt wohl aber auch an ihrer harten Lebensgeschichte. Die geschaffene dystopische Welt hingegen hat mir einigermaßen gefallen. Die Beschreibung des Lebens auf der Straße und dem Elend in den Slums gehören zu den winzigen Lichtblicken des Romans. Wo allerdings die Parallele zu Les Miserables sein soll, mit der ordentlich die Werbetrommel gerührt wurde, erschließt sich mir nicht. Klarer Fall von Fandom-Fishing, würde ich sagen. Daher noch eine Buchseite Abzug!

• Joelle Charbonneau – Die Auslese: Nur die Besten überleben

Ich gab mich der fehlerhaften Annahme hin, dass ich endlich eine Dystopie gefunden hätte, die nicht aus mehreren Teilen besteht. Aber nein, Pustekuchen. Mist aber auch. Da ich nicht so recht weiß, was ich von der „Auslese“ halten soll, hab ich mich noch nicht entschieden, ob ich die Reihe weiterverfolge oder nicht. „Die Auslese“ wirkt ein wenig wie aus anderen Dystopien zusammen geschnippselt. Der Beginn erinnert fast schon frech an die Divergent-Welt, der letzte Teil der Auswahlprüfung an das Kämpfen in der Arena von Panem. Zumindest die erste Hälfte des Romans war vom Liebesklischee befreit, aber auch hier – zu früh gefreut. Den weiblichen Hauptcharakter empfand ich beim Lesen eigentlich nicht als sonderlich flach oder die Handlungen vorhersehbar. Beim späteren Nachdenken muss man den Kritikern fairerweise ein wenig Recht geben. Cia erkennt jede Falle, jede Intrige, jede Hinterlistigkeit sofort, obwohl sie eigentlich ein Landei ist, das von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Es gibt sicherlich schlechtere Romane, aber aus dem Dystopie-Genre auch zahlreiche bessere, auf die man eher Zeit verwenden sollte.

• Stephen King – Shining

Ein Klassiker vom Meister des Horror. Ich muss zugeben, dass ich mich einfach zu sehr vor dem Film gefürchtet habe und erst mal mit dem Roman antesten wollte. Dabei gilt bei mir die Devise „Einen King kann man nur bei Tag an einem freundlichen Ort lesen und im Hintergrund die Vögel idyllisch vor sich hin zwitschern“. Und selbst diese Stimmung kann mich kam vor dem Strudel des Gruselns bewahren, in den mich ein King-Roman hineinzieht. So auch Shining. Das Setting: ein Hotel in den Bergen, durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten, drinnen eine Familie mit einem hellsichtigen Jungen, der langsam dem merkwürdigen Eigenleben ihres Domizils auf die Schliche kommt. Knarrende Stufen, Fahrstühle, die sich plötzlich in Bewegung setzen, Blut, dass die Wände herunter läuft, und mörderische Geistererscheinungen. Dabei beschreibt King weder auf stumpfe, splatterhafte Weise den Grauen dieses Ortes, sondern verwendet viele psychologische Komponenten und schafft damit ein zeitloses Meisterwerk des subtilen Gruselns.

• Stephen King – Doctor Sleep

Die lang erwartete Fortsetzung von Shining – eigentlich kann man dieses Buch nicht mit diesem Satz bewerben, denn mit der ursprünglichen Geschichte hat der Roman kaum mehr etwas zu tun. Er schildert zwar das weitere Leben des kleinen Jungen, der dem Grauen des Overlook-Hotel einst entkommen konnte, darüber hinaus kann der Roman mit kaum etwas aufwarten, was man an „Shining“ eben so liebte. „Doctor Sleep“ besitzt nicht das klaustrophobische Setting des Vorgängers und kann daher auch keine bedrückende und gleichzeitig fesselnde Atmosphäre aufbauen. Dans Jagd nach einer vampirischen Sekte, die sich Hellsichtige foltern, sich von deren Schmerzen ernähren und als Wohnwagentramper getarnt durch die USA tingeln (jaha es ist genau so dämlich, wie es sich anhört…), ist dermaßen öde, dass ich mich regelrecht zum Weiterlesen zwingen musste. Zum Schluss erwartet den Leser dann noch eine überflüssige Familienzusammenführung, die mir leider nichts anderes als ein müdes Augenrollen entlockte. Diese Lesezeit hätte man lieber auf ein anderes King-Werk verwenden sollen.

• Rita Falk – Winterkartoffelknödel

Erster Fall des Münchner Polizeibeamten Franz Eberhofer, der in seine Heimatgemeinde strafversetzt wird und fortan begleitet von einer schnäppchensüchtigen Oma, einem kiffenden Vater und allerlei stereotypischer Lokalisten auf Verbrecherjagd geht. Fans der „Rosenheim“- oder „Garmisch-Cops“ dürften ebenso treffliche Unterhaltung finden wie Münsteraner Tatörtler. Eine Buchseite Abzug gibt’s für die Umgewöhnung auf die Mundart. Damit kam ich zu Beginn gar nicht klar, aber nach einer Weile gewöhnt man sich schließlich an alles. Man muss diese Art von Krimi grundsätzlich mögen und tut man dies, wird man die Eberhofer-Reihe lieben.

 

Begonnen (1)
• Michael Mittermeier – Achtung Baby!

 

Immer mal wieder gelesen (-)

 

Abgebrochen (2)
• Gillian Flynn – Gone Girl (eBook)
• Laini Taylor – Dreams of Gods and Monsters

 

Gelesene Seiten: 5808
Seiten pro Tag: 187

 

Neuzugänge: 18
• Julie Kagawa – The Iron Legends (Short Stories)
• David Levithan – Every Day
• Stephen King – Shining
• Stephen King – Doctor Sleep
• Marc Elsberg – Blackout: Morgen ist es zu spät
• Ally Condie – Die Ankunft (Cassia & Ky #3)
• Annette Curtis Klause – Blood and Chocolate
• Michael Mittermeier – Achtung Baby!
• Philipp Müller – Isch geh Schulhof
• Bernhard Hoecker & Tobias Zimmermann – Am schönsten Arsch der Welt

• Joelle Charbonneau – Die Auslese: Nur die Besten überleben (eBook)
• Dan Wells – Aufbruch (Partials #1) (eBook)
• Dan Wells – Fragmente (Partials #2) (eBook)
• Rita Falk – Winterkartoffelknödel (Eberhofers 1. Fall) (eBook)
• Rita Falk – Dampfnudelblues (Eberhofers 2. Fall) (eBook)
• Terry Pratchett – Die Gelehrten der Scheibenwelt (eBook)
• Frank Schätzing – Breaking News (eBook)
• Gillian Flynn – Gone Girl (eBook)

 

Verkauft: 3
• Kai Meyer – Asche und Phoenix
• Michael White – The Medici Secret
• Boris von Smercek – Das Matthäus-Projekt

 

Geliehen (-)

 

SuB*: 41  | + 9

*Stapel ungelesener Bücher

• Julie Kagawa – The Iron Legends (Short Stories)
• Ally Condie – Die Ankunft (Cassia & Ky #3)
• Annette Curtis Klause – Blood and Chocolate
• Michael Mittermeier – Achtung Baby!
• Philipp Müller – Isch geh Schulhof
• Bernhard Hoecker & Tobias Zimmermann – Am schönsten Arsch der Welt
• Dan Wells – Aufbruch (Partials #1) (eBook)
• Dan Wells – Fragmente (Partials #2) (eBook)
• Rita Falk – Winterkartoffelknödel (Eberhofers 1. Fall) (eBook)
• Rita Falk – Dampfnudelblues (Eberhofers 2. Fall) (eBook)
• Terry Pratchett – Die Gelehrten der Scheibenwelt (Wissenschaft der Scheibenwelt #1) (eBook)
• Frank Schätzing – Breaking News (eBook)
• Gillian Flynn – Gone Girl (eBook)

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