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[BOOKS] Und weiter gehts mit den Regalmetern

Round and round it goes, where it leads nobody knows. Nachdem wir hier schon einmal einen kleinen Eindruck von meinen Einkäufen in 2015 gewinnen konnten – ihr werdet es nicht glauben, aber sogar ich war überrascht, wie VIELE Bücher es doch waren – komplettieren wir den kleinen Ausflug in mein Bücherregal doch einmal.

03 - Regalmeter

  • Erik Axl Sund – Krähenmädchen

Bisher habe ich die Trilogie des Autorenduos gekonnt umschifft, aber „Scherbenseele“ hat mich sehr beeindruckt. Auch wenn Kärhenmädchen nicht unkritisch gesehen wird, ich geb dem Buch mal eine Chance.

  • Ian Johnstone – The Bell between Worlds
  • Ian Johnstone – Circles of Stone

Eine tolle Neuentdeckung 2015! Zufällig bei goodreads vor die Füße gefallen, weil es als passend für Fans von „Die Chroniken von Narnia“ beschrieben wurde. Inhaltliche Parallelen sind zwar vorhanden, zumindest a la bei einem Krimi geschieht meist zu Beginn ein Mord. Ihr wisst, worauf ich hinaus will^^ Mich hat Band 1 mit Sprachstil und Ideenreichtum sehr begeistert, Band 2 wartet noch darauf gelesen zu werden. Und allein die Cover sind schon eine echte Augenweide.

  • Tahereh Mafi – Shatter me
  • Grant/Applegate – Eve & Adam

Haben als Leihgabe den Weg zu mir gefunden und wollten bleiben, als sie dem eigentlichen Besitzer nicht mehr gefielen.

  • George Mann – Affinity Bridge
  • George Mann – Osiris Ritual
  • George Mann – Immorality Engine

Meine ersten drei Steampunk-Novels, die Reihe „Newbury & Hobbes“. Seit der letzten Session ist es ja unheimlich hip, sich steampunkig zu verkleiden – irgendwann taucht schließlich jeder Trend auch mal im Karneval auf. Da fühlte ich mich ermuntert, literarisch einmal ein bisschen in diese Richtung zu gehen. Band 1 beigeisterte mich vor allen Dingen dadurch, dass der Zeppelin „Lady Armitage“ hieß – ich kenne viele Fangirls jeden Alters, die es diesem Zeppelin in Sachen Namen gerne gleichtun würden. Band 3 hat meinem Beschaffungswahnsinn 2015 ein weiteres leidiges Kapitel hinzugefügt, aber mit viel Ausdauer habe ich auch dieses vergriffene Buch erhaschen können. Eine tolle Reihe, die leider nicht fortgesetzt wurde, es aber definitiv verdient hätte.

  • Victoria Aveyard – Red Queen
  • Antonia Michaelis – Niemand liebt November
  • Anna Seidl – Es wird keine Helden geben

Zwei Gewinne vom „Welttag des Buches“ und eine Buchüberraschung, die sogar signiert war. Fortuna war mit 2015 sehr hold.

  • Armstrong/Marr – The Blackwell Pages: Lokis Wolves
  • Armstrong/Marr – The Blackwell Pages: Odins Ravens
  • Armstrong/Marr – The Blackwell Pages: Thor’s Serpents

Auch eine ganz tolle Entdeckung. Da ich 2015 viel Rick Riordan gelesen habe, war ich auf der Suche nach Jugendbüchern, die sich mit nordischer Mythologie beschäftigen. Riordans „Magnus Chase“ war zu dem Zeitpunkt noch nicht erschienen, aber die „Blackwell Pages“ waren ein gelungener „Lückenfüller“. Einer, der sogar besser ist als Riordans Germanen-Geschichte, die im Moment im „Unterbrochen“-Modus vor sich hindümpelt. Tolle Zeichnungen im Mangastil geben noch weitere Pluspunkte. Klare Empfehlung für jeden Fan solcher Jugendbücher. Der ultimative Gau ist jedoch (wie leider so oft bei englischen Büchern) der optische Stilbruch zwischen Band 1 bis 3 und Band 3. Ja, damit es auch ja nciht schön im Regal aussieht. Grrrr…ich hab sogar schon überlegt, ob ich Photoshop anwerfe und mir einfach meinen eigenen Büchrücken bastle und ihn drüber klebe. Wenn ja, lasse ich es euch wissen xD

  • Uwe Schomburg – Die Quelle

War ein Mängelexemplar, dass ein ähnliches Thema wie „Blackout“ von Frank Elsberg behandelt. Wurde bisher aber noch nicht gelesen.

  • Chris Colfer – The Land of Stories: The Wishing Spell
  • Chris Colfer – The Land of Stories: The Enchantress returns
  • Chris Colfer – The Land of Stories: A Grimm Warning

Ich weiß gar nicht mehr, wo genau ich über die Märchenbücher des „Glee“-Stars gestolpert bin. Ich bin nur froh, dass es passiert ist, denn diese Bücher gehören zu meinen Lesehighlights des letzten Jahres. Einzigartiger Ideenreichtum trifft alltbekannte Märchen und zaubert etwas ganz Fantastisches und Neues daraus. Sprachlich sicherlich nicht so anspruchsvoll, da sich die Bücher vordergründig an Kinder richten, vereint „The Land of Stories“ trotzdem alles, was ich mir für gute Leseunterhaltung wünsche. Ich habe gebangt, ich habe gelacht und vor allen Dingen, hatte ich eine gute Zeit. Und ich habe schon immer geahnt, dass sich unter Schloss Neuschwanstein der Zugang zu Märchenwelt befindet! Wo auch sonst?

  • Joscha Sauer – Nichtlustig 4

Bei jeder Buchmesse, die ich bisher besucht habe, ging ich an der (kilometerlangen) Schlange, die zum Signieren bei Joscha Sauer und Ralph Ruthe anstand, vorbei und nahm mir vor: „Beim nächsten Mal gehste nicht nur kurz zum Fotos machen hin, sondern stellst dich auch selbst mal an“. In Leipzig wars dann 2015 endlich so weit. Dass die Wahl auf Band 4 fiel hatte eher pragmatische Gründe, da man a) ja auch was braucht, was Herr Sauer signieren kann, und b) der Dino drauf ist. Und der Dino ist der coolste Charakter von allen xD
Wir hatten nicht nur Spaß in der Schlange, sondern haben auch noch Geschenke bekommen! Statt Zettelchen wurden nämlich Metallplättchen mit Nummern drauf verteilt, die sich später als Flaschenöffner im Nichtlustig-Design entpuppten. Das ist auf dem Foto oben übrigens das gelbe Ding vor dem blauen Buch, das ich vergessen habe so hinzulegen, dass man sieht, was es ist xD Müsst ihr mir nun eben einfach glauben, dass der Pudel des Todes mit der wütenden Katze auf dem Rücken ganz wunderbar aussieht. Na, und welche Nummer hat man mir zugeteilt? Die 13 natürlich xD Besser gehts doch nicht.

 

04 - Regalmeter

  • Stephen Hunt – Das Königreich der Lüfte

Da ich durch „Newbury & Hobbes“ auf den Steampunkgeschmack gekommen bin, zog auch „Das Königreich der Lüfte“ bei mir ein. Die Dicke des Buches schreckt mich aber zugegebenermaßen noch ein wenig vom Lesen ab.

  • Britta Sabbag – Pandablues
  • Nick Hornby – Weniger reden und öfter in die Badewanne
  • Dr. med. Eckart von Hirschhausen – Wohin geht die Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist

Pandablues habe ich nur gelesen, weil ich so perplex war, dass es eine Fortsetzung von „Pinguinwetter“ gibt. Britta Sabbag kann man gut mal zwischendurch lesen, aber ganz mein Fall ist es jetzt nicht so. Auch Hornbys Kolumne, mit der er in einer Zeitung über seine gelesenen Bücher und seine Leseeindrücke berichtet, konnte mich nicht begeistern. Tröstlich ist aber wenigstens, dass selbst ein Autor wie Hornby mit den selben SuB-Abbau-Problemen kämpft, wie ein normalsterblicher Buchblogger. Ein Highlight hingegen war „Wohin geht die Liebe…“ von Hirschhausen. Ein tolles Buch mit toller Aufmachung und genau das, was ich zu diesem Zeitpunkt des Jahres dringend brauchte. Ein sehr guter Buchtausch.

  • Rick Riordan – The Red Pyramid
  • Rick Riordan – The Throne of Fire
  • Rick Riordan – The Serpent’s Shadow (incl. The Son of Sobek)

Da Riordans Abstecher in die nordische Mythologie noch auf sich warten ließ, überbrückte ich die Zeit also mit ägyptischer Mythologie. Ein schöner Schuber mit allen drei Bänden und der Kurzgeschichte „Der Sohn des Sobek“, der auch in diversen Büchern der anderen Riordan-Reihen erschient. Durch Band 1 musste ich mich regelrecht quälen, ich weiß bis heute nicht wieso eigentlich, ab Band 2 war ich in der Geschichte drin und hatte auch meinen Spaß. Vielleicht brauche ich einfach immer ein bisschen Anlauf für Riordans Geschichten, denn bei Percy Jackson ging es mir ähnlich.

  • Kiera Cass – The Heir

An dieser Stelle muss ich einmal näher auf das „Bachelor“-Konzept eingehen. Ich versuche meiner Umwelt seit Jahren klar zu machen, dass es für eine Frau doch viel spannender ist, einer anderen Frau bei der Auswahl 1 Mannes aus 20 zuzusehen, als einem Mann bei der Auswahl 1 Frau aus 20 anderen Frauen. Da hat man doch viel mehr fürs Auge! Gleiches Argument gilt für die Selection-Reihe und den Nachfolger. 1 Kerl und viele Weibchen = Mist, 1 Weibchen und viele Kerle = top! Lassen wir einfach unter den Tisch fallen, dass mein Plan hier nicht aufging xD

  • James Patterson – Heart.Beat.Love
  • Teri Terry – Mindgames
  • Ursula Poznanski – Layers (Buch und Hörbuch)

Pattersons Jugendbuch habe ich als Buchüberraschung erhalten, Terrys neustes Buch im Zuge der Lovelybooks-Leserunde. Layers in Buchform habe ich ebenfalls bei LB gewonnen – nachdem das Hörbuch bereits beim Verlag angefragt war. „???“-Sprecher Jens Wawrczeck hat einen guten Job gemacht, inhaltlich war Layers leider nicht so überzeugend. Auch „Mind Games“ blieb hinter den Erwartungen zurück. Heart.Beat.Love war schön aufgemacht, aber raste regelrecht durch die Story, sodass man gar nicht so schnell guckn konnte, wie man mit dem Buch schon wieder fertig war. Auch hier wäre mehr drin gewesen.

  • Ian Doescher – William Shakespeare’s A Phantom of Menace: Star Wars Part the First
  • Ian Doescher – William Shakespeare’s The Clone Army Attacketh: Star Wars Part the Second
  • Ian Doescher – William Shakespeare’s The Tragedy of the Sith’s Revenge: Star Wars Part the Third

Im Jahr von Star Wars darf eigentlich auf keinem Bücherblog der Hinweis auf Doeschers epische Hommage an Shakespeare und die größte Weltraum-Seifenoper aller Zeiten fehlen. Leider nicht in einem so schönen Schuber, wie die Vorgänger, aber immer noch kleine Kunstwerke, die jedes Bücherregal bereichern. Lesen und lieben. Mehr muss man nicht sagen!

  • George R. R. Martin – Wild Cards: Der Sieg der Verlierer
  • George R. R. Martin – Traumlieder II

Was wäre ein Bücherjahr ohne den Vater der „Lied von Eis und Feuer“-Saga. „Traumlieder II“ soll ja im Gegensatz zum ersten Band der Kurzgeschichtensammlung ein wenig Fantasy-lastiger sein, ich lasse mich einfach mal überraschen. Dass ich bekennder Wild Cards Fan bin, sollte jedem Leser meines Blogs inzwischen klar sein. Auch wenn Martin in diesem Band keine Geschichte beisteuert, sondern nur als Herausgeber fungiert – auch „Der Sieg der Verlierer“ war für mich ein gelungenes Buch. Für Frühjahr ist von Penhaligon eine Neuauflage der Bücher zur ersten Wild Cards Generation angekündigt. Ich freue mich schon jetzt wie Bolle!

  • Diana Gabaldon – Outlander: Feuer und Stein

Ja, dieses Buch musste nach dem Hype um die Serie einfach sein. Ich fischte in der örtlichen Buchhandlung also das Buch aus dem Regal und trug es zur Kasse. Die Dame dort: „Ach, das habe ich vor 20 Jahren auch schon mal gelesen! Dass das plötzlich wieder so angesagt ist.“ Es folgte ein sehr interessantes Gespräch – das ich so niemals geführt hätte, wenn ich das Buch beim „Kleinen Schwarzen A“ gekauft hätte. Also Leute, schön brav im Buchladen kaufen gehen, da erlebt man spannende Dinge! Noch ein paar Worte zur Übersetzung. Ich habe zum Start der Serie einige Kapitel der alten Übersetzung gelesen und fand sie furchtbar, die Neuübersetzung begeistert mich hingegen völlig. Es wird für viele Fans jedoch immer eine Gretchenfrage bleiben – und eine, die jeder für sich sebst entscheiden muss.

  • David Lagercrantz – Verschwörung

An diesem Buch gab es im letzten Jahr eigentlich kein Vorbeikommen. Die Fortsetzung der Millenium-Trilogie – die nun keine Trilogie mehr ist, von der aber (noch) nicht klar ist, ob sie nun eine Reihe wird. Ich konnte die Kritik jedenfalls größtenteils nicht teilen und fand das Buch den großen Fußstapfen agemessen, in die es zu treten hatte.

  • Tomas Sedlacek – Die Ökonomie von Gut und Böse

Eigentlich habe ich mir von diesem Buch einen gewissen Nutzen für meine Examensprüfung in Volkswirtschaftslehre erhofft. Bisher ist es jedoch eher so „Puh, wie viele Seiten noch bis zum Kapitelende?“ Aber 2015 war bei mir ohnehin nicht das Jahr des Sachbuchs.

  • Günter Ogger – Die Diktatur der Moral

Auch ein Gewinn, habe ich einmal kurz angelesen, möchte ich mir aber Zeit und Muße zum intensiven Lesen gönnen und die hatte ich bisher leider noch nicht.

 

05 - Regalmeter

  • Uticha Marmon – Marienkäfertage
  • Franziska Moll – Egal wohin

Zwei Bücher, die mir ein Buchtausch beschert hat. Lockerflockig und kurzweilig.

  • Wolfgang Hohlbein – Der Ruf der Tiefe

Es hat mich vom Mängelexemplare-Wühltisch so angelacht. Und schließlich habe ich Hohlbein meine Lesbegeisterung zu verdanken.

  • Robert Harris – Dictator

Wenn Geschichte lebendig wird – der Abschluss der großen Trilogie um den Redner und Politiker Cicero. Lange mussten wir darauf warten, aber es hat sich gelohnt. Großartiges Buch von einem großartigen Autor.

  • Anthony Ryan – Der Herr des Turmes

Eigentlich habe ich es nur gekauft, da die Bibliothek es noch nicht hatte und ich unbedingt wissen musste, wie es weiter geht. Könnt ihr euch denken, was jetzt kommt? xD Angefangen habe ich es immer noch nicht und die Bibliothek hat es inzwischen natürlich…

  • Nina Blazon – Der Winter der schwarzen Rosen

Ich gebe zu – es ist ein Coverkauf gewesen. Es glitzert, ich muss es haben! Umso besser, dass die Geschichte inhaltlich durchaus mit der Aufmachung des Buches mithalten kann.

  • Chris Weitz – Young Worlds: Die Clans von New York

Ein Gewinn, ein Gewinn! Inhaltlich jedoch eher weniger xD

  • Baxter/Pratchett – Die lange Erde

Immer diese Mängelexemplartische. Die wären auch weniger reizvoll, wenn die Bücher tatsächlich offensichtliche Mängel hätten und nicht wie aus dem Ei gepellt daherkämen. Und zu Ehren des 2015 verstorbenen Pratchett muss auch endlich einmal ein Buch des Erfolgsautors in mein Bücherregal einziehen.

  • Julie Kagawa – The Iron Warrior

Jetzt ist es vorbei mit den Iron Fey! Buähähä…klassischer Fall von von „Du möchtest das Buch beenden, aber du möchtest nicht, dass es endet“. Vielen Dank für die tollen Jahre und die unvergessliche Zeit im Nevernever. Und die mitunter schönsten Buchcover in meinem Bücherregal.

  • Black/Clare – Magisterium: The Copper Gauntlet

Schönheit und Hässlichkeit liegen manchmal nah beieinander. Sind die „Iron Fey“-Bücher eine echte augenweide, ist Band 2 von Magisterium in der englischen Ausgabe an Hässlichkeit kaum zu überbieten. Da war ich doch heilfroh, dass es inzwischen eine Neuauflage mit anderem Cover gibt. Passt nun zwar nicht mehr zu Band 1, ist aber wenigstens anguckbar. Über den Inhalt des Buches möchte ich hingegen lieber schweigen…

  • Rick Riordan – Magnus Chase and the Gods of Asgard: The Sword of Summer
  • Rick Riordan – Helden des Olymp: Der verschwundene Halbgott
  • Rick Riordan – Helden des Olymp: Der Sohn des Neptun
  • Rick Riordan – Helden des Olymp: Das Zeichen der Athene
  • Rick Riordan – Helden des Olymp: Das Haus des Hades

Der fünfache Riordan. Nach dem Hin und Her und liefern, nicht liefern und wenn dann mit anderem Cover hat auch Magnus Chase endlich den Weg zu mir gefunden. Zwar als HC, aber dafür mit schönem Cover. Und kurz vor Jahresschluss  gelang mir noch ein echter Schnapper bei ebay Kleinanzeigen. Die ersten vier Bände der „Helden des Olymp“ als Hardcover für unter 30 Euro. Zwar nicht neuwertig im Zustand, aber vollkommen akzeptabel. Und jetzt meins…mihihi.

  • Jonathan Stroud – Lockwood & Co.: Die seufzende Wendeltreppe

Lag da so sympathisch direkt neben dem Pratchett-Buch auf dem ME-Tisch herum. Wir kehren zurück dorthin, wo dieser Beitrag angefangen hat. Manchmal ist es eben Schicksal 😉

Nun habt ihr es geschafft (und ich nebenbei bemekrt auch xD)! Und was schätzt ihr: Wie viele Bücher waren das insgesamt? 50, 100, 200? Ich werde es euch in meiner Jahresstatistik verraten, die in den nächsten Tagen fertig sein wird, aber erst einmal soll ihr selbst überlegen.  Ich bin gespannt, auf eure Schätzungen.

Liebe Grüße aus dem noch sehr jungen Jahr 2016

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